Fristen

Fristen für E-⁠Rechnungen in der EU, Land für Land.

Was jedes der 27 EU-⁠Länder für Rechnungen zwischen Unternehmen verlangt, ab welchem Datum, und die offizielle Quelle hinter jeder Zeile.

R
FristenGeprüft 28.09.2026
In Kraft
8
Auf Verlangen
2
Beschlossen
4
Angekündigt
5
Noch keine Pflicht
8
Alle 27 EU-⁠Länder

Was für Rechnungen zwischen Unternehmen gilt und ab wann

Jede Zeile verlinkt auf die offizielle Quelle, die wir geprüft haben, und zeigt den Tag der Prüfung. Ländernamen verlinken auf unsere Seite zu diesem Land, sofern es eine gibt.

R
Deutschland DEPassend zu Ihrer Sprache
In Kraft
01.01.2025:
Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können.
01.01.2027:
Unternehmen mit mehr als 800.000 EUR Umsatz stellen E-⁠Rechnungen aus.
01.01.2028:
Jedes Unternehmen stellt E-⁠Rechnungen aus.

Alle Länder von A bis Z

Fristen für B2B-⁠E-⁠Rechnungen in den 27 EU-⁠Ländern
LandStatusWas gilt und ab wannOffizielle Quelle
Belgien BEIn Kraft
  • 01.01.2026: Jedes umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen stellt strukturierte E-⁠Rechnungen aus und empfängt sie, standardmäßig über Peppol.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Bulgarien BGAngekündigt
  • 01.01.2028: Umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen stellen strukturierte E-⁠Rechnungen für inländische B2B-Umsätze über das System der Steuerbehörde aus (Gesetzentwurf in öffentlicher Konsultation bis zum 23. Oktober 2026).
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Dänemark DKNoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht. Digitale Buchführungssysteme müssen E-⁠Rechnungen senden und empfangen können.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Deutschland DEPassend zu Ihrer SpracheIn Kraft
  • 01.01.2025: Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können.
  • 01.01.2027: Unternehmen mit mehr als 800.000 EUR Umsatz stellen E-⁠Rechnungen aus.
  • 01.01.2028: Jedes Unternehmen stellt E-⁠Rechnungen aus.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Estland EEAuf Verlangen
  • 01.07.2025: Ein als E-Rechnungsempfänger registriertes Unternehmen kann von seinem Lieferanten eine E-⁠Rechnung verlangen.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Finnland FIAuf Verlangen
  • 01.04.2020: Ein Unternehmen mit mehr als 10.000 EUR Umsatz oder ein öffentlicher Auftraggeber kann von einem Unternehmen oberhalb derselben Grenze eine E-⁠Rechnung nach EN 16931 anfordern.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Frankreich FRIn Kraft
  • 01.09.2026: Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können. Große und mittlere Unternehmen stellen sie aus und beginnen mit dem E-⁠Reporting.
  • 01.09.2027: Kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen stellen E-⁠Rechnungen aus und beginnen mit dem E-⁠Reporting.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Griechenland GRIn Kraft
  • 02.03.2026: Unternehmen mit mehr als 1 Mio. EUR Umsatz stellen E-⁠Rechnungen aus.
  • 02.11.2026: Alle übrigen Unternehmen stellen E-⁠Rechnungen aus. Bis zum 31. Januar 2027 dürfen sie die Ausstellung schrittweise einführen. Ab dem 1. Februar 2027 dürfen nur ein Anbieter oder die kostenlosen Anwendungen der AADE E-⁠Rechnungen an myDATA senden.
Offizielle QuelleGeprüft 06.10.2026
Irland IEAngekündigt
  • November 2028: Großunternehmen stellen E-⁠Rechnungen für inländische B2B-Umsätze aus und melden die Daten in Echtzeit an die Steuerbehörde Revenue. Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können.
  • November 2029: Umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen, die an Unternehmen in anderen EU-⁠Ländern verkaufen, kommen hinzu.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Italien ITIn Kraft
  • 01.01.2019: Jede Rechnung zwischen in Italien ansässigen Unternehmen läuft über SdI.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Kroatien HRIn Kraft
  • 01.01.2026: Umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen stellen eRačuni aus und empfangen sie. Alle übrigen Unternehmen empfangen sie.
  • 01.01.2027: Auch Unternehmen außerhalb des Umsatzsteuersystems stellen eRačuni aus.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Lettland LVBeschlossen
  • 01.01.2028: Jedes Unternehmen stellt anderen lettischen Unternehmen strukturierte E-⁠Rechnungen aus und übermittelt die Rechnungsdaten innerhalb von fünf Arbeitstagen an den Staatlichen Einnahmendienst.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Litauen LTNoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Luxemburg LUAngekündigt
  • 01.01.2028: Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können (Gesetzentwurf 8815, liegt dem Parlament vor).
  • 01.07.2028: Unternehmen, die zwei von drei Schwellenwerten überschreiten (7,5 Mio. EUR Bilanzsumme, 15 Mio. EUR Umsatz, 50 Beschäftigte), stellen E-⁠Rechnungen aus.
  • 01.01.2029: Alle übrigen Unternehmen stellen E-⁠Rechnungen aus.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Malta MTNoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Niederlande NLAngekündigt
  • 01.07.2030: Das Kabinett plant die E-⁠Rechnung für alle Umsätze zwischen Unternehmen, im Inland und grenzüberschreitend. Unternehmen in der Kleinunternehmerregelung (KOR) sind ausgenommen. Ein Gesetzentwurf wird vor dem Sommer 2027 erwartet.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Österreich ATPassend zu Ihrer SpracheNoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht. Eine Rechnung kann elektronisch sein, wenn der Käufer zustimmt.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Polen PLIn Kraft
  • 01.02.2026: Unternehmen mit mehr als 200 Mio. PLN Umsatz im Jahr 2024 stellen Rechnungen in KSeF aus. Jedes Unternehmen empfängt sie dort.
  • 01.04.2026: Alle übrigen Unternehmen stellen Rechnungen in KSeF aus.
  • 01.01.2027: Die Ausnahme für Umsätze bis 10.000 PLN im Monat endet.
Offizielle QuelleGeprüft 06.10.2026
Portugal PTNoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht. Eine Rechnung kann elektronisch sein, wenn der Käufer sie akzeptiert.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Rumänien ROIn Kraft
  • 01.01.2024: Unternehmen beginnen in einer Übergangsphase, ihre B2B-Rechnungen an RO e-⁠Factura zu senden.
  • 01.07.2024: Die inländische B2B-⁠E-Rechnungsstellung über RO e-⁠Factura ist Pflicht.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Schweden SENoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.
  • 30.11.2027: Eine Regierungskommission berichtet, ob E-⁠Rechnungen für Inlandsumsätze vorgeschrieben werden sollen.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Slowakei SKBeschlossen
  • 01.01.2027: Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen stellen E-⁠Rechnungen für Inlandsumsätze aus, versenden und empfangen sie. Alle übrigen Unternehmen müssen sie empfangen können.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Slowenien SIBeschlossen
  • 01.01.2028: Unternehmen tauschen für Umsätze untereinander in Slowenien nur strukturierte E-⁠Rechnungen aus. Eine E-⁠Mail zählt nicht mehr.
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026
Spanien ESBeschlossen
  • Noch kein Datum festgelegt: Unternehmen mit mehr als 8 Mio. EUR Umsatz stellen E-⁠Rechnungen aus, versenden und empfangen sie, 12 Monate nach einer noch nicht veröffentlichten Ministerialverordnung.
  • Noch kein Datum festgelegt: Alle übrigen Unternehmen folgen 24 Monate nach dieser Verordnung.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Tschechien CZNoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Ungarn HUAngekündigt
  • Noch kein Datum festgelegt: Strukturierte E-⁠Rechnungen für inländische und grenzüberschreitende B2B-Umsätze, beschrieben in einem Konzept der Steuerbehörde und des Wirtschaftsministeriums.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Zypern CYNoch keine Pflicht
  • –: Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.
Offizielle QuelleGeprüft 28.09.2026
Europäische Union EUBeschlossen
  • 01.07.2030: Grenzüberschreitende B2B-⁠E-Rechnungsstellung und digitale Meldepflichten im Rahmen von VAT in the Digital Age (ViDA).
Offizielle QuelleGeprüft 07.10.2026

Nach Datum

  1. 2019

    1. 01.01.2019: Italien ITIn Kraft

      Jede Rechnung zwischen in Italien ansässigen Unternehmen läuft über SdI.

  2. 2020

    1. 01.04.2020: Finnland FIAuf Verlangen

      Ein Unternehmen mit mehr als 10.000 EUR Umsatz oder ein öffentlicher Auftraggeber kann von einem Unternehmen oberhalb derselben Grenze eine E-⁠Rechnung nach EN 16931 anfordern.

  3. 2024

    1. 01.01.2024: Rumänien ROIn Kraft

      Unternehmen beginnen in einer Übergangsphase, ihre B2B-Rechnungen an RO e-⁠Factura zu senden.

    2. 01.07.2024: Rumänien ROIn Kraft

      Die inländische B2B-⁠E-Rechnungsstellung über RO e-⁠Factura ist Pflicht.

  4. 2025

    1. 01.01.2025: Deutschland DEIn Kraft

      Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können.

    2. 01.07.2025: Estland EEAuf Verlangen

      Ein als E-Rechnungsempfänger registriertes Unternehmen kann von seinem Lieferanten eine E-⁠Rechnung verlangen.

  5. 2026

    1. 01.01.2026: Belgien BEIn Kraft

      Jedes umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen stellt strukturierte E-⁠Rechnungen aus und empfängt sie, standardmäßig über Peppol.

    2. 01.01.2026: Kroatien HRIn Kraft

      Umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen stellen eRačuni aus und empfangen sie. Alle übrigen Unternehmen empfangen sie.

    3. 01.02.2026: Polen PLIn Kraft

      Unternehmen mit mehr als 200 Mio. PLN Umsatz im Jahr 2024 stellen Rechnungen in KSeF aus. Jedes Unternehmen empfängt sie dort.

    4. 02.03.2026: Griechenland GRIn Kraft

      Unternehmen mit mehr als 1 Mio. EUR Umsatz stellen E-⁠Rechnungen aus.

    5. 01.04.2026: Polen PLIn Kraft

      Alle übrigen Unternehmen stellen Rechnungen in KSeF aus.

    6. 01.09.2026: Frankreich FRIn Kraft

      Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können. Große und mittlere Unternehmen stellen sie aus und beginnen mit dem E-⁠Reporting.

    7. 02.11.2026: Griechenland GRIn Kraft

      Alle übrigen Unternehmen stellen E-⁠Rechnungen aus. Bis zum 31. Januar 2027 dürfen sie die Ausstellung schrittweise einführen. Ab dem 1. Februar 2027 dürfen nur ein Anbieter oder die kostenlosen Anwendungen der AADE E-⁠Rechnungen an myDATA senden.

  6. 2027

    1. 01.01.2027: Deutschland DEIn Kraft

      Unternehmen mit mehr als 800.000 EUR Umsatz stellen E-⁠Rechnungen aus.

    2. 01.01.2027: Kroatien HRIn Kraft

      Auch Unternehmen außerhalb des Umsatzsteuersystems stellen eRačuni aus.

    3. 01.01.2027: Polen PLIn Kraft

      Die Ausnahme für Umsätze bis 10.000 PLN im Monat endet.

    4. 01.01.2027: Slowakei SKBeschlossen

      Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen stellen E-⁠Rechnungen für Inlandsumsätze aus, versenden und empfangen sie. Alle übrigen Unternehmen müssen sie empfangen können.

    5. 01.09.2027: Frankreich FRIn Kraft

      Kleine Unternehmen und Kleinstunternehmen stellen E-⁠Rechnungen aus und beginnen mit dem E-⁠Reporting.

    6. 30.11.2027: Schweden SENoch keine Pflicht

      Eine Regierungskommission berichtet, ob E-⁠Rechnungen für Inlandsumsätze vorgeschrieben werden sollen.

  7. 2028

    1. 01.01.2028: Bulgarien BGAngekündigt

      Umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen stellen strukturierte E-⁠Rechnungen für inländische B2B-Umsätze über das System der Steuerbehörde aus (Gesetzentwurf in öffentlicher Konsultation bis zum 23. Oktober 2026).

    2. 01.01.2028: Deutschland DEIn Kraft

      Jedes Unternehmen stellt E-⁠Rechnungen aus.

    3. 01.01.2028: Lettland LVBeschlossen

      Jedes Unternehmen stellt anderen lettischen Unternehmen strukturierte E-⁠Rechnungen aus und übermittelt die Rechnungsdaten innerhalb von fünf Arbeitstagen an den Staatlichen Einnahmendienst.

    4. 01.01.2028: Luxemburg LUAngekündigt

      Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können (Gesetzentwurf 8815, liegt dem Parlament vor).

    5. 01.01.2028: Slowenien SIBeschlossen

      Unternehmen tauschen für Umsätze untereinander in Slowenien nur strukturierte E-⁠Rechnungen aus. Eine E-⁠Mail zählt nicht mehr.

    6. 01.07.2028: Luxemburg LUAngekündigt

      Unternehmen, die zwei von drei Schwellenwerten überschreiten (7,5 Mio. EUR Bilanzsumme, 15 Mio. EUR Umsatz, 50 Beschäftigte), stellen E-⁠Rechnungen aus.

    7. November 2028: Irland IEAngekündigt

      Großunternehmen stellen E-⁠Rechnungen für inländische B2B-Umsätze aus und melden die Daten in Echtzeit an die Steuerbehörde Revenue. Jedes Unternehmen muss E-⁠Rechnungen empfangen können.

  8. 2029

    1. 01.01.2029: Luxemburg LUAngekündigt

      Alle übrigen Unternehmen stellen E-⁠Rechnungen aus.

    2. November 2029: Irland IEAngekündigt

      Umsatzsteuerlich registrierte Unternehmen, die an Unternehmen in anderen EU-⁠Ländern verkaufen, kommen hinzu.

  9. 2030

    1. 01.07.2030: Niederlande NLAngekündigt

      Das Kabinett plant die E-⁠Rechnung für alle Umsätze zwischen Unternehmen, im Inland und grenzüberschreitend. Unternehmen in der Kleinunternehmerregelung (KOR) sind ausgenommen. Ein Gesetzentwurf wird vor dem Sommer 2027 erwartet.

    2. 01.07.2030: Europäische Union EUBeschlossen

      Grenzüberschreitende B2B-⁠E-Rechnungsstellung und digitale Meldepflichten im Rahmen von VAT in the Digital Age (ViDA).

  10. Noch kein Datum festgelegt

    1. Noch kein Datum festgelegt: Dänemark DKNoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht. Digitale Buchführungssysteme müssen E-⁠Rechnungen senden und empfangen können.

    2. Noch kein Datum festgelegt: Litauen LTNoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.

    3. Noch kein Datum festgelegt: Malta MTNoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.

    4. Noch kein Datum festgelegt: Österreich ATNoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht. Eine Rechnung kann elektronisch sein, wenn der Käufer zustimmt.

    5. Noch kein Datum festgelegt: Portugal PTNoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht. Eine Rechnung kann elektronisch sein, wenn der Käufer sie akzeptiert.

    6. Noch kein Datum festgelegt: Schweden SENoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.

    7. Noch kein Datum festgelegt: Spanien ESBeschlossen

      Unternehmen mit mehr als 8 Mio. EUR Umsatz stellen E-⁠Rechnungen aus, versenden und empfangen sie, 12 Monate nach einer noch nicht veröffentlichten Ministerialverordnung.

    8. Noch kein Datum festgelegt: Spanien ESBeschlossen

      Alle übrigen Unternehmen folgen 24 Monate nach dieser Verordnung.

    9. Noch kein Datum festgelegt: Tschechien CZNoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.

    10. Noch kein Datum festgelegt: Ungarn HUAngekündigt

      Strukturierte E-⁠Rechnungen für inländische und grenzüberschreitende B2B-Umsätze, beschrieben in einem Konzept der Steuerbehörde und des Wirtschaftsministeriums.

    11. Noch kein Datum festgelegt: Zypern CYNoch keine Pflicht

      Keine B2B-⁠E-Rechnungspflicht.

Wir prüfen diese offiziellen Quellen nach festem Zeitplan und aktualisieren eine Zeile, wenn sich ihre Quelle ändert. Diese Tabelle ist eine Übersicht für die Planung, keine Rechts- oder Steuerberatung: Maßgeblich ist die offizielle Quelle.

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